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2018年4月20日星期五

Zenith El Primero Stratos Blashford Limited 500 Pcs.

Eine ganze Weile schon beobachte ich bei Zenith eine sehr positive Veränderung in der Markenstrategie und der Positionierung. Die Abgehobenheit, die noch vor einigen Jahren im Hause Zenith herrschte, ist nun einem realistischeren Selbstverständnis gewichen. Nun gibt es wieder ansehnliche, bezahlbare Manufakturtechnik, zwar noch immer nicht für kleines Geld aber in durchaus erreichbarer Entfernung. Für eine gute Strategie halte ich es auch, nicht nur Standard Ware zu verkaufen sondern immer wieder mit interessanten Limitierungen zu arbeiten. Ähnlich wie bei Hublot, da erscheinen am laufenden Band Limitierungen, ja sogar eigens Kleinauflagen für ausgewählte Resorts, Formel 1 Piloten oder Fussballprofis.  


Bei Zenith setzt man da eher auf Pioniere. Da wäre zum Beispiel Felix Baumgartner, der als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrochen hat. Oder wie zum vorliegenden Modell Colonel John Blashford-Snell, einer der weltweit renommiertesten und angesehensten Forscher und Entdecker. Dieser unterstützt zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen zu Projekten mit benachteiligten Jugendlichen in Großbritannien sowie unzählige Hilfsprojekte in den abgelegensten Teilen der Welt. Grund genug dem Markenbotschafter ein eigenes Modell zu widmen.

Im Innern der auf 500 Stück limitierten Blashford arbeitet ein altbewährtes und hauseigenes El Primero Kaliber mit 36.000 Halbschwingungen. Das sieht man dem gleichmäßigen Lauf des Stoppsekundenzeigers aber auch an. Ich glaube zudem auch an eine sicherlich bewusste Entscheidung bei Zenith, genau diese Ausführung für die Blashford zu verwenden. Bekanntermassen trägt der Namensgeber seit nunmehr 40 Jahren einen Zenith Chronografen mit diesem Kaliber. 

Als weitere Besonderheit verfügt die Uhr über einen Flyback-Mechanismus. Bei normaler Ausführung von Chronographen muss man die Drücker dreimal betätigen, um aufeinander folgende Zeitabschnitte messen zu können. Man stoppt den Chronographen, stellt zurück und misst erneut. Mit einer "Einholfunktion" wie bei der limitierten Blashford reicht hingegen das einmalige Betätigen des „Flyback“- Drückers aus, um die Messung des ersten Zeitabschnitts zu stoppen und den Stoppsekunden-Zeiger erneut auf Null zurückzusetzen. Der Chronographenzeiger läuft sofort wieder los, sobald der Drücker losgelassen wird.  

Sie trägt sich gut, die Stratos mit dem solide verarbeiteten Stahlband, dass nach meinem persönlichen Eindruck keine Wünsche offen lässt. Klar könnte man meinen, ein Breitling Stahlarmband sei stabiler verarbeitet. Ich finde aber, es handelt sich um völlig unterschiedliche Systeme. Durch die Verwendung einer doppelseitigen Faltschließe ist es Zenith gelungen die eigentliche Schließe fast völlig unter dem Band verschwinden zu lassen und es entsteht im geschlossenen Zustand der Eindruck die beiden Anstoßenden seien fest miteinander verbunden. Zudem ist das Band einwandfrei verarbeitet, aufwendig gefertigt und schön leicht geworden. Als kleine Schwäche kann der Bandanstoß am Gehäuse angesehen werden, der sicher stabil ist, jedoch optisch nicht zur Uhr passt.

Die etwas nach innen abfallende Drehlünette mit Taucher-Einteilung dominiert die Gesamterscheinung. Sie ist angenehm zu bedienen, sie dreht sich leicht aber nicht zu leicht und rastet sauber ohne viele Spiel, in kleinen Schritten. Das Zifferblatt unterscheidet sich hinsichtlich der Limitierung in der Farbgebung mit drei gleichfarbig schwarzen Totalisatoren. Es entsteht ein guter Look der nur durch die leicht angeschnittenen Hilfszifferblätter getrübt wird. Durch diese Gestaltung sind leider einige Abschnitte der laufenden Zeitmessung nicht ablesbar.

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